#10 Gesund MIT Hund - Auswahl des Assistenzhundes
Shownotes
Die Auswahl eines Assistenzhundes ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einem verlässlichen Partner im Alltag, der auch gerne und sein Leben lang seine Aufgabe erfüllt.
In dieser Folge erfährst du, warum es gut ist, frühzeitig eine/en kompetenten Hundetrainer/ Hundetrainerin anzusprechen und welche Tests im Welpen-, Junghunde- und Erwachsenenalter durchgeführt werden können, um die Eignung eines Hundes zu beurteilen.
Diese Prüfungen sind wichtig, um den passenden Hund für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu finden und vor allem auch, damit der Hund nicht überfordert wird mit seinen täglichen Aufgaben.
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Transkript anzeigen
00:00:04: Herzlich willkommen zum Podcast Gesund mit Hund.
00:00:08: Heute geht es um die Auswahl des Assistenzhundes, also die Auswahlen für den Hund der ein Leben lang einen wirklich wichtigen Job erfüllen darf.
00:00:18: und da ist es auch wirklich wichtig zu schauen dass der Hund diese Aufgabe gewachsen ist gar nicht nur die Wünsche und die Aufgabe für den Menschen zu erfüllen, sondern auch wirklich dass der Hund diese Aufgabe mit Freude und auch entspannt ein Leben lang ausführen kann.
00:00:35: Also das ist auch wirklich wichtig für den Schutz des Hundes damit dieser nicht überfordert ist und dann vielleicht Mensch und Hund irgendwann einfach in ihrem gemeinsamen Zusammenleben besser machbar zu machen für den Menschen, damit die beiden da nicht überfordert werden irgendwann.
00:00:59: Die Auswahl des Hundes liegt in meinen Augen optimalerweise wirklich in den Händen eines erfahrenen Hundetrainer, seiner erfahrener Hundetrainerin.
00:01:10: denn es gibt tatsächlich spezielle Tests, die man zu verschiedenen Lebensphasen des Hundens machen kann.
00:01:19: der erste startet schon mit vierundzwanzig Stunden nach der Geburt, der Vierundzwanzigstunden Test oder auch Biotonus-Test genannt hat sein Ursprung beim Kynologen Eberhard Trumler.
00:01:31: Und da geht es wirklich darum ja zu schauen wie welche Charaktereigenschaften der Hund mitbringt ohne Prägungen, ohne Umwelteinflüsse also wirklich noch der Hund in seinem Rohzustand will ich mal sagen.
00:01:46: Es gibt das verschiedene verschiedene Stationen dieses Tests, was natürlich dem Hund mit den vierundzwanzig Stunden nach der Geburt angepasst ist.
00:01:57: Aber wo man wirklich wenn man eine gute Beobachtungsgabe hat und weiß immer den Test durchführt schon sehr viel erkennen kann.
00:02:04: ich persönlich finde tatsächlich die Aussage dieses testes Ja, am besten.
00:02:12: Da habe ich wirklich die beste Erfahrung mitgemacht dass es ja in den weiteren Testungen auch genau das bestätigt hat weil häufig ist es so ein bisschen das Problem für Assistenz und Trainer und Trainerinnen Welten zu finden oder bzw.
00:02:28: Züchter zu finden, die damit einverstanden sind zu warten.
00:02:32: das ist tatsächlich das größte Problem.
00:02:33: häufig werden leider muss ich wirklich dazu sagen in der Hundezucht Kunde versprochen bevor sie überhaupt geboren sind also aus einem bestimmten worauf möchte ich eine grün gestreifte Hündin oder einen blau gepunkteten Rüden haben.
00:02:50: Und wenn so was dann auch wirklich fällt, also so eine Welpe wirklich fällt und geboren wird in dem Wurf, dann ist der schon versprochen für Besitzer XY, obwohl noch gar nicht... ja sicher ist, wie das Verhalten des Hundes ist und ob es wirklich in die Familie oder die Lebensumstände des Menschen passt.
00:03:08: Das finde ich tatsächlich schade der sich die Entwicklung dahin gehen verändert hat denn eigentlich sollte er wirklich grundsätzlich geschaut werden.
00:03:16: passen hund und mensch zusammen auch wirklich in Die lebens umstände in eine stadt besser aufs land mit anderen hunden besser alleine mit Kindern besser ohne kinder.
00:03:26: Und das ist so ein bisschen das Problem, dass dann häufig wenn mit einer Runde Rasse ausgesucht wurde mit Züchtern Kontakt aufgenommen wird.
00:03:35: Dass die Züchter dann sagen ja aber von den fünf Welpen die gerade geboren sind sind leider schon zwei versprochen.
00:03:42: Das ist natürlich dann immer sehr schade weil wenn dann genau der blau gepunktete Rüde zum Beispiel der perfekte Grund für pdbs wäre Ist es halt einfach sehr schadet.
00:03:52: dann darf weiter gesucht werden.
00:03:54: Die Frage ist ja auch, wenn wir jetzt bei dem Beispiel des blau gepunkteten Rüden bleiben der für PDBS Assistenzhund Arbeit sehr geeignet ist.
00:04:02: Ist ja wirklich die Frage ob der da doch in dem häuslichen Umfeld in das er kommt?
00:04:06: Ja einen geeigneten Platz gefunden hat.
00:04:09: denn dass sind in der Hunde in der Regel sehr wesensfeste Hunde, die auch gerne hinter Fragen und mitdenken.
00:04:16: Aber dieser Biotonestest den kann ich wirklich wärmstens empfehlen für alle Kollegen.
00:04:24: Generell kann dann so bis zur achten Lebenswoche können weitere kleinere Testeinheiten durchgeführt werden, mit der siebten LebensWoche kommt dann der Welpen-Eignungstest und auch für welche Assistenzerart der Hund denn dann besonders geeignet ist.
00:04:38: also das der PADT Test es ist der Puppy Attitude Test und der Jaffini Test und da wird wirklich geschaut Wenn der Hund dann schon die ersten Lebenserfahrungen gemacht hat, schon bestimmte Umwelteinflüsse und Erfahrungen gesammelt wurden wie der Hund mit bestimmten Situationen umgeht.
00:04:59: Damit man sich ein bisschen vorstellen kann wie so einen Test abläuft oder was da genau gemacht wird.
00:05:05: es werden einfach verschiedene Parameter das dauert doch schon einen Moment angeschaut, der Welpe ist in einem Raum oder auf einen Platz den er nicht kennt.
00:05:16: und ich zeige euch jetzt einfach mal am Beispiel Aufgeschlossenheit wie so was dann ungefähr abläuft.
00:05:21: Es geht da noch weiter mit sozialer Aufmerksamkeit erhöhte Dominanz, soziale Dominanzfolgen.
00:05:28: also es werden verschiedene Parameter- und Situationen getestet und am Beispiel auf Geschlossenheit erzähle ich euch gerne mal wieder das dann ungefähr ablaufen sollte.
00:05:40: Das heißt, der Welpe wird gerade erst in den Raum reingelassen.
00:05:43: Der Tester sitzt auf dem Boden und nimmt keinen Kontakt zum Welpen auf.
00:05:47: Der tester beobachtet jetzt wie sich die Welpe verhält und das Ziel was wir herausfinden möchten ist Kontaktfreudigkeit, Zurückhaltung und Ängstlichkeit gegenüber dem Menschen.
00:05:57: also was zeigt der welpe?
00:05:58: Und das wird dann angekreuzt in verschiedenen Ergebnismöglichkeiten Also zB erstens der Welp geht sofort zum Tester und springt auf den Schuhs.
00:06:09: Zweitens Welpe geht sofort zum Tester.
00:06:13: Drittens Welpe beobachtet kurz die Umgebung, geht dann zum Teste.
00:06:18: Viertens Welpen schaut zum Testa, geht anzögern auf Ansprache zum Taster.
00:06:24: Fünftens Welpel schaut zum Testa, geht aber auch auf Aufforderungen nicht hin oder läuft weg.
00:06:30: Sechstens Welp interessiert sich nicht für den Tester und geht seinen eigenen Wege.
00:06:37: Das wird dann angekreuzt, es gibt immer diese Sexualmöglichkeiten und am Ende schaut man einfach wie viele Punkte oder wie oft eine Zahl gewählt wurde.
00:06:45: Und das gibt dann einen Aufschluss darüber ja, wie kontaktfreudig, wie zurückhaltend oder ängstlich der Hund gegenüber Menschen ist und dann kann man daraus seine Schlüsse ziehen, wie gut er für die Arbeit und die Aufgaben eines Assistenzhundes geeignet.
00:07:05: Generell können diese Welten-Tests bis fünf Monate gemacht werden.
00:07:08: Danach wird dann für Erdulde, also für erwachsene Hunde ein Test gemacht und auch immer einen Spezialisierungstest ob der Hund denn für das Aufgabenfeld auf wirklich geeignet ist.
00:07:19: Also für Einwahnhund zum Beispiel oder ein PDBS-Hund oder ein LPF-Hunt.
00:07:24: Das heißt es wird ja auch einfach geschaut, ob er bestimmte Voraussetzungen erfüllt oder man kann es auch nennen, bestimmte Begabungen mitbringt damit er auch die Aufgabe mit Freude und Gut und gerne erfüllen kann.
00:07:38: Also ihr seht, das ist schon ziemlich viel Aufwand und Arbeit immer im Vorfeld weil einfach das Beste mögliche für Mensch und für Hund auch einfach gegeben sein soll!
00:07:49: Dann ist natürlich auch immer so ein bisschen die Frage, was denn nun für einen Hund für was?
00:07:52: Das spielt natürlich auch einfach der Wunsch.
00:07:55: Klar das Assistenzhund Neemars eine Rolle ob nun eher lang Haare eher kleiner eher größer eher hell eher dunkel klar über sowas kein Natürlich gesprochen werden.
00:08:04: es gibt auch immer verschiedene Möglichkeiten an Rassen.
00:08:08: Wie gesagt die Suche nach den Züchtern beginnt dann auch erst mal.
00:08:11: manchmal hat man auch Einfach schon ein züchter Netzwerk an der Hand.
00:08:15: aber auch da Ja, hat man ja nicht jede Rasse automatisch auf jeden Fall in dem ich sage jetzt mal Portfolio vertreten.
00:08:24: Und da gibt es auch interessante Forschung und Gedankengänge die auch wirklich in der Hunde Szene gemacht wurden.
00:08:33: also zum Beispiel ist wirklich auf der Suche nach dem besten Hund der Wesensfest und aufgeschlossen aber auch einfach sensibel genug ist um zb auch als Warnhund zu arbeiten Gab es jahrelange wirklich Forschung zum Beispiel im Assistenzhunde-Zuchtprogramm des DRZ, also des deutschen Assistenzhundezentrums.
00:08:51: Und da hat sich zum Beispiel eine Mischung sehr hervorgetan und zwar der Lolli, also eine Mische zwischen Labrador und Collie oder auch zum Beispiel bei der Mira Foundation in Kanada.
00:09:03: Da wurde es der Labanese das ist Labrator mal Berner Sennenhund Und so gibt es schon verschiedene Mischungen oder verschiedene Rassen, die halt einfach bestimmte Begabungen in bestimmten Bereichen haben, die sehr hilfreich sind.
00:09:20: Generell ist natürlich auch ein zu kleiner Hund schwierig für viele Aufgaben.
00:09:26: den kann man zwar gut oder einfacher überall mit hinnehmen.
00:09:30: Das ist ja aber auch häufig jetzt gar nicht so unbedingt die Präferenz, also klar dass er schon überall mit hinkommt... Aber das er auch gesehen wird!
00:09:37: Also der pdbs und soll ja auch gesehen werden.
00:09:40: Der soll vielleicht Raum schaffen können.
00:09:44: Wenn es zum Beispiel auch ein LPF-Hund ist, auch groß genug sein um den Menschen etwas in den Rollstuhl oder in die Hand zu geben.
00:09:51: Also das heißt Es ist nicht per se so dass man sagen kann kleine Hunde sind nicht geeignet aber sie sind einfach beschränkt da in den Leistungen die Sie erbringen können Einfach aufgrund der Körpergröße oder des Gewichtes oder der Tatsache dass sie schneller übersehen werden.
00:10:06: Ja und wenn dann ein passender Hund gefunden wurde nachdem sich auf die Suche begeben wurde beginnt im Prinzip Die Vorbereitung des Hundes, dann auch die Ausbildung des Hundens.
00:10:17: und hier ist wiederum wie die Ausbildung stattfindet.
00:10:22: Kann sehr unterschiedlich gestaltet werden da es ist auch von Institution zu Institutionen von Hundertrainer zu Hunderttrainer oder Trainerinnen auch sehr unterschiedliche.
00:10:31: das heißt Es gibt Institution die bilden hunde aus.
00:10:35: zu Ja zu einem bestimmten Aufgabenbereich.
00:10:39: also bleiben wir beim pdbshund zum Beispiel die pdshunde und haben die dann in Anführungsstrichen fertig bei sich sitzen, sind Interessenten da.
00:10:51: Dann kann eine Verbindung ein Kennenlernen aufgebaut werden und der Hund wechselt zu seinem Assistenzhundnehmer.
00:11:02: Oder aber es wird sich wirklich erst auf die Suche begeben, wenn eine Anfrage kommt.
00:11:07: Dann wird auch ganz gezielt der Hund gesucht.
00:11:10: Das ist dann auch häufig eher das dann auch Variablen in der Rasse oder ja des Mischlings vorhanden sein können weil häufig haben dann Institutionen, die die Hunde vorausgebildet haben immer schon so ihre festen Rassen und Züchter.
00:11:24: Wenn die Ausbildung beginnt, gibt es dann dort nochmal die Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdausbildung.
00:11:29: Das heißt das kann entschieden werden wie viel der Hundebesitzer selbst macht oder wieviel der Hundetrainer selbst macht?
00:11:36: Ich persönlich finde gerade in den Bereichen wo ich viele Hunde und auch Hunde besitze habe, dass heisst besonders PTBS oder Autismus ist es häufig für die Beteiligten einfacher wenn eine eine gute Basis für den Hund gelegt wird, sodass der Hund tatsächlich so die Welpen und jungen Hundezeit beim Hundetrainer bei dem Hundetraineren verbringt.
00:11:59: Und danach und nach zu dem Assistenzhundnehmer überwechselt Ja!
00:12:04: Was ist denn aber nun wenn sich jemand meldet, der schon einen Hund hat?
00:12:09: Das es tatsächlich ein nicht ganz so einfaches Thema.
00:12:12: ich kann natürlich den Wunsch verstehen Wenn man sich einen Hund ausgesucht hat.
00:12:16: Natürlich hat man in der Regel eine gute Beziehung zu diesem Hund Und man wünscht sich, dass dann dieser einen überall hin begleiten kann und zum Assistenzhund ausgebildet wird.
00:12:25: Da muss ich leider sagen das ist häufig nicht unbedingt von Erfolg gekrönt.
00:12:30: Das heißt nicht, dass die Ausbildung nicht funktionieren kann und das heißt doch nichts, dass das nicht gut klappen kann.
00:12:35: es birgt aber einfach bestimmte Probleme weil häufig werden Hunde ausgesucht, die dann vielleicht diese Aufgabe nicht erfüllen können Wo aber natürlich trotzdem Bindung und Beziehung sehr gut ist.
00:12:49: Und die natürlich trotzdem den Menschen gut tun, ihm Sicherheit geben und im Halt geben.
00:12:55: Na klar das tun Hunde!
00:12:57: Aber solche Hunde sind dann häufig oder es kann passieren dass diese Hunde dann ihrer Aufgabe im grundsätzlichen nicht gewachsen sind also zum Beispiel zu schnell gestresst von Geräuschen Zum Beispiel beim PTBS-Hund zu schnell verunsichert werden.
00:13:17: Weil auch diese Menschen können ja mal lauter werden, also ein aggressives Verhalten klar... Also zum Beispiel ein manisch depressives Verhalten oder eine Aggression und ein lautes Verhalten.
00:13:28: was ich in irgendeiner Form gegen den Hund richten kann schließt natürlich einen Assistenzhund aus aber nicht sesto-tröpf können die Menschen ja durchaus von wilden Gefühlen und Emotionen heimgesucht werden, allein schon in einer Panikattacke zum Beispiel.
00:13:41: Und dann darf der Hund dadurch nicht verunsichert werden?
00:13:45: Das ist etwas, was schwer antrainierbar ist.
00:13:48: Natürlich kann man daran arbeiten aber ein Hund, der eine schnelle Unsicherheit zeigt ist natürlich in solchen Situationen, wenn dann auch noch von außen vielleicht Menschen dazukommen.
00:13:59: Ist im Außen passiert es vielleicht lauter wird oder Menschen auch nicht adäquat richtig handeln.
00:14:05: das heißt auch nicht verstehen ist der Hund dabei bleiben muss oder was der Hund tut?
00:14:09: Dann kann der Hund schnell überfordert sein und dass ist da für den Hund natürlich keine schöne ja keine schöne Erfüllung dieses Jobs und für den Menschen vielleicht dann auch nicht genau das was er bräuchte.
00:14:22: deswegen Ich will nicht sagen, dass das nicht möglich ist.
00:14:25: Aber es ist tatsächlich schwierig!
00:14:28: Deswegen wirklich das Appell.
00:14:29: wenn der Wunsch für ein Assistenzhund da ist macht es wirklich Sinn sich mit einem Assistenzentrainer kurz zu schließen und Kontakt aufzunehmen und darüber zu sprechen.
00:14:44: Alleine schon für die Wahl der Rasse zum Beispiel oder dann auch wirklich im besten Fall auch wirklich für die Wahl des Hundes.
00:14:53: Ja, wenn dann die Ausbildung beginnt und Mensch und Hund mehr zusammenwachsen ist es sehr unterschiedlich wie lange die Ausbildungen dauert.
00:15:02: also das heißt wie ihr gemerkt habt beginnt ja im besten fall diese Arbeit schon vor der Geburt des Hundens oder vielleicht sogar schon vor überhaupt der Auswahl einer Hunderrasse und dann der Hündin.
00:15:13: Und das ist auch gut, sich wirklich diese Zeit zu nehmen und diese Vorbereitung sich zu nehmen.
00:15:20: Damit es halt wie gesagt für alle Beteiligten optimal laufen kann.
00:15:25: Ist dann die Ausbildung weiter fortgeschritten?
00:15:28: Können denn irgendwann Mensch und Hund ihr Leben gemeinsam genießen in einer verlässlichen Struktur, in einer für beide Seiten Sicherheit Das Optimum an Lebensqualität.
00:15:49: Eine tierisch gute Zeit und bis zum nächsten Mal bei Gesund mit Hund!
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